im inneren des hauses

von MaryamSamara

im inneren meines hauses gibt es keine wächter und nichts zu bewachen. die stille  markiert den anfang des inneren,  wie ein schleier weht sie im wind. dort gibt es nichts zu vermessen und kein maß.

dort bin ich [ohne werden zu wollen oder zurückzublicken auf etwas, das ich einmal war]. ich bewege mich tiefer in das innere des hauses, vielleicht steht dort auch die zeit still. es ist als würde ich in die nähe der letzten räume kommen. ohne eile.  sie erfüllen mich mit ruhe, sie binden mich an etwas, das ich nicht zu benennen vermag, aber das ich einmal gekannt haben muss.