Bündnisse und ein wenig Quantenphysik

von MaryamSamara

Ich habe  noch nie ein Gedicht geschrieben.

Wenn ich je eines schreiben sollte, dann wäre sein Titel mit dem Gedicht identisch

Es wäre ein einziges Wort: Liebe

Wir sind leichte Wesen, die sich von der Illusion des Gewichts der Materie herunterziehen lassen.

 

Auf atomarer Ebene ist nichts fest.

Stahlhart,

ein Fremdwort.

Raum. Unvorstellbar vieeeeeeel Raum.

„Ist der Mond auch da, wenn niemand hinsieht?“, eine Frage der Quantenphysik.

 

Wir werden keine Antworten suchen, wenn wir sie zu uns kommen lassen.

Wir werden keine Fragen mehr stellen, wenn wir alles in uns erkennen.

Schon lange war mir klar, dass der Verstand nicht die Antwort auf die wichtigen Fragen kennt.

Für Frieden gibt es keine Formel und wenn es sie gäbe, dann würde sie nichts nützen, solange die Menschen keine Liebe zum Frieden in sich tragen, weil sie mit sich selbst im Krieg sind.

Wir können ihn nicht in uns tragen, solange wir uns als getrennte Wesen wahrnehmen, das Gefühl unseres Mangels der Welt in Rechnung stellen.

Etwas im Außen soll uns ganz machen, wo wir schon ganz sind.

Das Leben hat etwas traumartiges, weil wir unsere Ganzheit vergessen haben.

Der Gedanke der Trennung manifestiert die Illusion und hindert uns daran, die Welt anders zu sehen.

Und wir haben schon erfahren, dass es nicht der Gedanke/Wunsch (nach) der Einheit ist, der die Welt vereint.

Die Stille der Gedanken erst, macht den Weg frei für die Erfahrung.

Wir sind verbunden.

Das ist der Grund,

warum Verbundenheit (für mich) schon immer ein Synonym für Liebe  war.

Und das ist der Grund,

warum ich das Gefühl der Einsamkeit mit Hässlichkeit gleichsetzte.