Mary am Meer

Ahnung

Vielleicht braucht es noch, bis ich mehr sagen kann.

Und auch wenn ich sacht eine Ahnung bekomme, was „Zeit ist eine Illusion“  bedeutet, entfaltet es sich auf der weltlichen Ebene in seiner eigenen Zeit.

Es gibt keine Vorzeitigkeit.

Und die Blume kennt kein Risiko in der Knospe zu verharren.

Ein wenig mehr gibt es hier:

https://miriamsamara.wordpress.com/

Hilfreiche Konstrukte

Die Sehnsucht nach Nähe, zu etwas, das man nur als Wahrheit/eigentliche Essenz bezeichnen kann.

Und egal wie oft man sich sagt, dass man genug unter der Ich-kreierten Isolation gelitten hat, es gibt keine Vorzeitigkeit (und trotzdem ist es wichtig, es sich zu wünschen). Auf den Wunsch folgt der Gedanke des Vertrauens, dass alles in der richtigen Reihenfolge geschieht.

Was bedeutet Reihenfolge, wenn die Wahrnehmung der Zeit als lineares Konstrukt eine Illusion ist. Wo passt und passiert Entwicklung, wenn eigentlich alles gleichzeitig geschieht, hinein.

So werden verschiedene Ebenen geboren und mit ihr verschiedene (wahre) Definitionen von Wahrheit. Jede Ebene hat ihre eigene Wahrheit.

So kann es sein, dass ich als das bedürftige, kleine Wesen verloren durch die Straßen gehe und alles mit einer Mischung aus Abstand und Sehnsucht anschaue und doch in mir weiß, dass ich die ersehnte Ganzheit schon kenne, wie sollte ich mich sonst nach ihr sehnen?

Was besser ist

Allein weil der Gedanke, dass jeder gelittene Schmerz Erleichterung (von ihm) bedeutet besser ist, als der Gedanke verschwendete Lebenszeit, umsonst gelitten, weil das Gefühl von Heilung heilt, allein deshalb ist er vorzuziehen.

Was bedeutet Wahrheit? Am Ende nicht unbedingt, was real ist, denn allein die Frage erscheint mit zunehmendem Alter merkwürdig absurd. Das soll nicht bedeuten, dass alles relativ ist. Aber was wahr ist, kann auch das sein, was besser/schöner ist. Was uns dem Ziel annähert.

In unserer Zeit wird dem Bewusstsein eine Macht gegeben, der Mensch als ein energetisches Wesen, das durch sein Bewusstsein Welten bewegen kann.  Wahrheit kann eigentlich nur spirituell betrachtet werden. (Außer im mathematisches Sinne oder als eine Frage eines Tatvorgangs. Ist es so passiert oder so? Wer hat, was getan?)

Wenn jemand von Dunkelheit zum Licht gelangen will, hat er sich für eine schweren Weg entschieden. Suche doch lieber Lichtreflexionen/Punkte, um zum Licht zu gelangen.

Und ich verneine die Dunkelheit nicht, denn sie ist da.

Aber wir lenken den Blick immer nur auf eine kleinen Bereich des wahrnehmbaren (von dem von uns nicht wahrnehmbaren  ganz zu schweigen) und unbewusste Kräfte (Dunkelheit) wirken von ganz allein.

Umso wichtiger ihnen nicht mehr Macht zu geben als sie haben, so wichtig, ihnen etwas entgegen zu können. Man könnte sagen, dass sie Trainer sind, die eigene Kraft (zuerst als Notwendigkeit eines Antagonisten) zu entdecken.

 

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Wir halten uns von den Abgründen fern.

Sie finden ihren Weg zu uns. Wie der Berg zu dem Propheten.

Aber keine Angst vorm Fallen. Das Leben kam uns auch wie ein Abgrund vor als wir aus dem Bauch unsere Mütter in die Schwerkraft fielen.

Einer sagt: Sterben ist nicht das Gegenstück zu Leben. Sterben ist das Gegenstück zu Geburt.

Als ich jünger war, fand ich Geschichten schrecklich in dem die Protagonisten am Ende starben. Ich las sie erst gar nicht, wenn mir das Ende bekannt war.

So als wäre es das Ende.

Aus dem Herzen und Spiegel

Und das Ego wohnt nahe am Herzen. Oft fällt die Unterscheidung schwer zwischen Seele und Ego. Das Herz kann zerreißen aufgrund einer Person, die einem entrissen wurde. Und obwohl wir um die Vergänglichkeit wissen, dass uns nichts gehört, sträubt sich das, was wir Herz nennen. Wie sollen wir ihm folgen?

Folge deinem Herzen, sagen die Menschen. Und oft klingt es, als ob sie sagen: Folge deinen Wünschen.

Und ich möchte das Ego nicht als Feind betrachten, aber auch nicht zu meiner Instanz machen. Und vielleicht ist es so, dass der Anfang hier ist:

Den Wünschen, die aus dem Herzen kommen zu folgen und darauf zu warten, dass sie nach dem Abtragen der egoistischen Schichten, etwas klareres kommt. Wie eine Flussquelle, die zu gestopft war mit abgefallenen Blättern und Dreck, der wieder freigelegt erst einmal braunes, stinkendes Wasser fließen lässt.

Aber es fließt, darauf kommt es an. Auf eine bestimmte fließende Bewegung in guter Absicht.

Und es stimmt, was gesagt wird: Was dich am meisten an anderen stört, trifft auf dich zu.

Beschwerst du dich über den Egozentrismus der anderen. Die Oberflächlichkeit. Die Unehrlichkeit. […]

Schau in den Spiegel und erschrecke dich nicht.

Geruch und Seele

Früh am morgen, wenn der Geruch feuchter Erde, aufgehender Sonne und tausend verschiedener Planzen seinen Weg durch das Fenster bis zu deinem Bett findet,  durch eigene Verschlafenheit und der Flüchtigkeit des Dufts* die Illusion der gewohnten Wirklichkeit einen Augenblick aufgehoben, wie ein Laken das durch eine zarte Brise kurz hoch flattert und sich wieder legt.

Gerüche helfen; sie erinnern uns nicht nur an vergessene Lebensgeschichte.

Sie lassen sich wahrnehmen, ohne einen greifbaren Eindruck zu hinterlassen.

Sie lassen sich nicht fangen, bleiben flüchtig*1 und es ist, als würden sie sagen:

Wie kannst du das Leben so ernst nehmen, wo die Festigkeit doch nur in deinem Kopf ist.

Alles, was du wahrnimmst, innerlich und äußerlich, entspricht nicht der Wirklichkeit.

Du bist weder so fest gelegt, wie du glaubst, noch so verloren.

Aber bekämpfe nichts, unterdrücke nichts von dem, was du fühlst. Nimm es ganz wahr, ohne es für die (ganze) Wahrheit zu halten. Dann flüchtet das Drama und die Dringlichkeit. Nimm es ernst, ohne es zu ernst zu nehmen.

Für dich ist, was du wahr-nimmst (wahr). Und der erste Schritt ist das Wahrnehmen der Wahrnehmung, ohne Unterdrückung, die aus Angst entsteht. Und Angst entsteht, weil du glaubst, dass das die einzige Wahrheit ist und alles auf deine Wahrnehmung ankommt, ob dein kleines Leben gelingt oder nicht. (Klein im besten Sinne, nicht um dich zu erniedrigen.)

Deshalb musst du dir vertrauen, deinem Selbst-vertrauen, dass auch deine ernsten, ängstlichen Geschichten über die Welt ihren Sinn haben und ihren Platz, bzw. ein Platzhalter sind.

Deine Augen, Ohren und deine Hände haben dir das Gefühl von Festigkeit vermittelt und deine Seele, der Materie fremd ist, ist sehr stark beeindruckt worden von der Dichte der Dinge, den Gesetzen, der scheinbaren Isolation der Körper.

Es fällt ihr schwer ihrer eigenen Natur zu vertrauen, es fällt ihr schwer das Leben nicht als zu schwer zu empfinden, sie hält sich für inkompetent in weltlichen Fragen und hat die Verantwortung der Wahrnehmung übergeben.

Ermuntere sie,  in ihre eigene Intuition*3 der Verbundenheit und Leichtigkeit zu vertrauen.

In Wirklichkeit ist die Welt flüchtiger als jeder Geruch und das einzig Konstante die Seele.

 

______________________________

*nie kann man einen Geruch ganz fassen, er scheint immer eine Andeutung zu bleiben

*1 die Flüchtigkeit die weder von Fluch noch Flucht kommt, sondern von Flug und Leichtigkeit.

*2 das, was du für dich hältst.

*3 bzw. dem Gefühl, wie es eigentlich sein sollte.

 

 

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Ohne zu wissen, warum der Weg „bunt zu weiß“ ein befreiendes Gefühl ist.

Bunt ist laut, vielleicht ist es so einfach. Bunt ist so laut wie die die Welt

und wir, Verirrte in ihren Labyrinthen entziehen ihr die Farbe, die die Lautstärke ist, um zu uns zu kommen, aufzuwachen, klar zu sehen.

Deshalb Minimalismus. Ein Bedürfnis, dass nicht aus Oberflächlichkeit entsteht, sondern aus Überflutung und dem Wunsch, zu seinen Wurzeln zu finden, zurück zu gehen.

Eine Suche  in dem Weiß und Schwarz dieser Welt (nicht zu verwechseln mit einer schwarz-weißen Weltsicht, denn  Hellschwarz  und Dunkelweiß treffen sich und teilen sich tausende Nuancen).

Und das Wissen, dass die Welt nicht da draußen ist.

Wenn wir „Welt“ sagen meinen wir Wahrnehmung von Geschehnissen in die wir mehr oder weniger verwickelt zu sein scheinen.

Und dass wir es reflektieren können, ohne zu verstehen, wie das sein kann, das Gefühl von Trennung, ohne getrennt zu sein. Ohne zu wissen, wie wir diese Grenze ziehen, wir wir sie auflösen,

wie wir werden, was wir waren, was wir vergaßen,

Vollkommenheit wird nicht durch Wachstum erreicht. Zurück zum Ursprung

nachdem die Farben dich auf die Illusion hingewiesen haben, ist das weiß am Ende ein anderes weiß als am Anfang. Ein Weiß, das versteht.

 

 

Glaube, Leben, Tod

Es wird immer wieder erzählt, dass das der Glaube an ein Leben nach dem Tod aus Angst vor dem Sterben erfunden wurde.

Aus Angst also. Eine menschliche Schwäche.

Zum Trost. Ein menschliches Bedürfnis.

Es wurde uns in der Schule erzählt, an der Uni oder von anderen gutmeinenden Autoritäten. Und jedesmal sah derjenige, der es sagte so aus, als habe er die Dummheit des unaufgeklärten Menschen durchschaut. Mit so einem sympathischen, liebevoll-herablassenden Funkeln in den Augen.

So wurde definiert, dass der moderne Mensch nicht an ein Leben nach diesem Leben glauben darf, außer vielleicht sehr bescheiden und reflektiert.

Wie einfach das immer wieder funktioniert.

Für eine Aussage/ein Gedanke wird nur eine mögliche Schlussfolgerung zugelassen und damit die Aussage selbst diffamiert. (fauler, rhetorischer  Zaubertrick, der mich sowohl staunend als auch wütend macht).

Und ob der einzelne Mensch es durchschaut oder nicht, er kommt gegen die Deutungshoheit der jeweiligen Epoche schlecht an.

In diesem Falle: Ab in die Schublade der spirituellen und/ oder religiösen Spinner.

Dabei könnte man genauso gut sagen: Der Mensch hat die Idee vom alles auslöschendem Tod aus Angst vor einem ewigen Leben erfunden.

Und auch wenn es etwas kindisch klingt, das ganze umzudrehen, es gab Zeiten, da ging ich davon aus, dass mit dem Tod als der große Bruder des Schlafes dann endlich alles vorbei wäre.

Eines kann man bestimmt sagen: Er passt in diese übermüdete Zeit: Der Glaube an kein Leben nach dem Tod (oder um es positiv zu formulieren: Der Glaube an die Auslöschung mit dem Sterben).

 

 

 

Today II

Wenn es um Erwartungen an andere geht, vergessen wir immer wieder, dass der andere anders ist. Ist das so, weil wir um die Gleichheit der Essenz wissen und glauben wir könnten unsere Ansprüche und Erkenntnisse auf andere übertragen?

Potenziell mag das vielleicht möglich sein, ihr wisst schon Quantenlehre, Paralleluniversen, Om Shanti und Co.

Mit Glauben ist vieles möglich, sind viele über sich hinaus gewachsen, aber ich habe noch von niemandem gehört, dem ein fehlendes Bein nachgewachsen ist, weil er sich intensiv vorgestellt hat, dass er zwei hätte. (Nicht in dieser Welt/als würden wir alle von der selben sprechen/anderes Problem)

Und sind unsere von klein auf gegebenen Talente und Schwächen nicht ähnlich fest vorgegeben?

Natürlich ist es hier viel schwieriger zu sortieren, was veränderbare Gewohnheiten sind und was (nennen wir es mal) unsere von Natur aus gesetzten Grenzen sind.

„Ich mach dann immer so“, „Warum machst du nicht einfach so“, „Es ist alles eine Frage des Willen/Wollens,…
Das sind Sätze, die wenn sie einen selbst (be)treffen Ärger/Trauer hervorrufen. Der andere zeigt, dass er uns nicht verstanden hat, dass er keine Ahnung hat, was es bedeutet in unserer Haut zu stecken.

Man fragt sich, warum der andere es nicht verstehen kann.
Und schon ist man in dieselbe Falle getappt. Von dem anderen zu erwarten, das er anders wär.
Ganz davon abgesehen, dass man es ja selbst oft genug vergisst.
Ihr versteht schon: Die Splitter im Auge des anderen sehen und den Balken im eigenen Auge nicht.
(Frei zitiert Matthaeus 7:3)

Aber ich bin abgekommen vom Thema (auf das ich hinschreiben wollte).. glaube ich zumindest, denn ich bin verwirrt. Immer wieder, immer noch.

Die Fragen, die ich mir stelle sind:
Was bedeutet es, Verantwortung zu übernehmen?

Wo liegen die Grenzen meiner Möglichkeiten?

In welchem Maße habe ich die Macht meine Gedanken/Gefühle (und damit meine Lebensqualität (schrecklich materialistisch konnotierte Wortschöpfung/anderes Problem/wirklich anderes Problem??))
zu kontrollieren?

Immer wieder: Wo sind die Grenzen?

Today

All-focus

Türen lassen uns rein oder raus. Sie ermöglichen uns den Wechsel von einem Raum in einen anderen. Von einer Welt in eine andere.
Im Chaos dieser Zeit die Tür zu inneren Ruhe finden,
scheint vielen unmöglich und einige sehen nicht einmal Sinn darin.

Setzen Ruhe mit Langeweile gleich,
getrieben von ihrem reizüberfluteten Verstand, der nur „höher, schneller, lauter, bunter, mehr“ kennt, wenn ihm nicht beigebracht wird, dass es keinen ständigen Wachstum gibt, dass die Natur der Dinge auf Ausgleich aufgebaut ist, auf Harmonie.
Im Sog einer materialistisch geprägten Welt, die den kurzen Kick versucht zu einem ewigen zu machen.

Und andere, deren Trauer über oder Wut auf die Ungerechtigkeiten und Wunden, in uns und außerhalb von uns zu den Zugang verdecken/verbieten.
Die die Möglichkeit auf Versöhnung als Verrat an ihr Mitgefühl betrachten, die glauben, dass wenn sie in ihrem kleinen, negativen Zimmer bleiben, der Welt einen Dienst zu erweisen.

Es gibt viele Wege, die uns die Tür versperren. Und immer scheint es uns natürlich, dass es so ist wie wir wahrnehmen.

Du musst heute noch nicht wissen, wo die Tür in eine größere Welt ist.
Lasse nur den Gedanken zu, dass es Türen gibt, die in eine schöneren Raum führen.

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The peace within

Wie kann man Verantwortung für sich übernehmen?

Für seine Gedanken, Gefühle, Worte, Handlungen.

Ohne die Antwort zu kennen, verschiebt die Frage etwas in uns.

Ein kleiner Spalt durch den Veränderung erst möglich wird.

Erst wenn wir erkannt haben, dass wir für alles in unserem Leben verantwortlich sind, beginnt die Reise.

Von einer determinierenden Welt, in denen wir äußerlichen und innerlichen Umständen ausgeliefert sind in eine Welt in der wir den Dingen gewachsen sind, ruhig und bestimmt.

Es lohnt sich Sr.  Jayanti zu zu hören. Wie sie die Reise zum inneren Frieden beschreibt.

Create inner freedom

Und ich glaube, dass jeder der genug gelitten hat, bereit für Veränderung ist. Wenn wir bereit sind aufzuhören, das  Drama in und um uns durch unterschiedliche  Argumente zu rechtfertigen.

Dann sind wir bereit für Frieden. Zurück zu unserer eigentlichen Natur.

Zero

bmnbmnb

Vielleicht ist es Vermessen, das Empfinden des Anbruchs einer neuen Zeitrechnung: Alles auf O.
Und das ohne dieses „Phönix aus der Asche Gefühl“.
(So ruhig. Zu ruhig?)
Ohne dass sich etwas greifbares verändert hätte.
Das innere bleibt unbegreifbar. Nur die Akzeptanz, dass es das bleibt ist gestiegen.

10. August 2015

Es ist der Zustand der Klarheit, den wir versuchen mit verschiedenen Mitteln anzustreben. Wir verwechseln Ursache und Wirkung.

Eine Frau sagt, sie würde es lieber Erleuchtung statt Liebe nennen, weil Liebe mit so vielen verschiedenen Vorstellungen besetzt sei. Ein Mann sagt dasselbe über Gott.
Es spielt keine gr. Rolle, ob Erleuchtung nicht einem ähnlichen Problem unterliegt.

Orientierung ist das Gefühl des Friedens.
Meer sein und nicht die Welle.
Seiner Geschichte zu entwachsen, erwachsen, erwachen; es liegt alles so nah.
Meine Liebe zur Einfachheit.

Letter to yourself

Instead of sore you choose* healing
In form of forgiveness
In form of love.

Instead of pain
You focus on happiness
Inside
Finding the greater understanding of what is happening.

Instead of blaming the lover and your mother (for not telling you, you are worthy
of all good)
You choose to break the circle of lack: look in the mirror and tell yourself the truth of your worthiness.

Your not denying your wounds, nor hunting for shallow comfort,
but choosing deliberately reconciliation
for there is no other way worthy going.
for you learnt, every relationship needs determination.

Your not denying the causes or the sadness,
but declaring your independence
and your ability to heal, to (for)give, to love.

Dont spend more time asking yourself questions.
Or giving yourself the answers. In the end, they don´t matter.

Start to give yourself what you were looking for
in all the wrong places!!
Start to forgive yourself for your needyness.
Start even when you feel that your decision
don´t reach your inner self-
yet. it will. Be patient (but eager).

Just one thing: Do not weaken in your decision
for you were blaming the one, who weakend.
Just another thing:
I love you already for your braveness
and willingness to grow.

With kind regards❤

*to put your focus on

Trennung. (Das, was blieb, als ich alle Vorwürfe, Verletzungen und Sträuben löschte.)

Es ist zu hell heut Nacht,
obwohl der Mond nicht scheint und auch keine Sterne.
Vielleicht sind es leuchtende Fenster.
Es ist schwer Schlaf zu finden
im Angesicht des Unbekannten.

Die Zäune sind elektrisiert.
Und der Himmel verhangen.
Es sollte leicht sein.
Abschied.
Alles beginnt mit dem Mut
zu vertrauen,
was eine dunkle Nacht bedeckt
hält.

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  Foto fotografiert. 

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